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Die 5 häufigsten Stressauslöser – und wie man sie bewältigen kann! Gesundheit 

Die 5 häufigsten Stressauslöser – und wie man sie bewältigen kann!

„Ich muss das schaffen“ oder „Bis 18 Uhr muss ich da sein“– ob Stress im Büro oder Stress in der Freizeit, fast jeder fühlt sich im Alltag unter Druck gesetzt. Was sind dabei die häufigsten Auslöser und was kann man dagegen tun? Wir geben nachfolgend einen ganz stressfreien Überblick.

1. DOPPELBELASTUNG

Viele von uns haben täglich mehr als eine Rolle zu erfüllen, sind Vater oder Mutter, Partner, Arbeitnehmer oder Arbeitgeber. Jedoch hat der Tag nur 24 Stunden in dem wir oft zwei bis drei Rollen erfüllen müssen: Multitasking olé. Das kann ganz schön anstrengend werden und erfordert Organisation. Oftmals schwingt das schlechte Gewissen mit, wenn nicht genügend Zeit bleibt. Daher ist es besonders wichtig, z. B. die wenige Zeit mit der Familie, ganz intensiv zu nutzen. Ob gemeinsame Aktivitäten oder ein Kurzurlaub – Erlebnisse schweißen zusammen und bieten der ganzen Familie Entspannung und Freude zugleich. Gleichzeitig frage dich, was ist dir wichtig im Leben: Würdest du dich beispielsweise stressfreier fühlen, wenn du fünf Stunden weniger in der Woche arbeitest? Manchmal ist freie Zeit nämlich mehr Wert als Geld. Der Schlüssel ist eine gesunde Balance zwischen Geld und Zeit zu finden. Ansonsten macht uns beides irgendwann unglücklich.

2. FLUT AN INFORMATIONEN

Das Handy klingelt, mehrere unbeantwortete Whats App-Nachrichten, offene E-Mails, der Newsticker zeigt auch schon wieder eine neue Meldung an, der Fernseher läuft und auf den Social Media-Kanälen wird auch Präsenz erwartet. Viele fühlen sich von all den Informationen überflutet. Durch die neuen Medien verschmelzen Beruf und Privatleben, Erreichbarkeit ist in, egal zu welcher Tageszeit. Dabei sollte viel mehr überlegt werden, was wirklich wichtig ist. Muss ich immer meinen aktuellen Status posten, muss ich immer sofort antworten, wird wirklich erwartet, dass ich immer binnen einer Stunde zurückrufe? Nein! Schalte dein Handy doch einfach mal aus, schaue einfach mal paar Tage nicht bei Facebook oder Instagram vorbei und beantworte deine geschäftlichen E-Mails wirklich nur im Büro und nicht nach Feierabend am Esstisch oder auf dem Sofa. Das fühlt sich unglaublich befreiend an!

3. TERMINDRUCK

Egal ob unter der Woche oder am Wochenende, ein Termin jagt den nächsten. Alles will erledigt werden: Job, Haushalt, Familie. Auch Freundschaften sollen gepflegt werden, die Geburtstagseinladung mag man auch nicht absagen und zum Sport wollte man doch auch mal wieder. Ganz ehrlich: Wann hattest du das letzte Mal einen freien Tag, an dem du rein gar nichts vorhattest, nicht verplant warst und du nichts zu Hause erledigen musstet? Langer her? Wenn dir das bekannt vorkommt, dann ist es kein Wunder, wenn du deine Freizeit nicht mehr genießen kannst und du das Gefühl hast, nur noch zu funktionieren – und das von Termin zu Termin. Planung statt Verplanung sollte die Devise lauten. Weniger ist manchmal mehr, denn wir brauchen auch kleine Auszeiten, um unseren Akku wieder aufzuladen. Wie das gelingt? Mit weniger Terminen, mit mehr Zeit für sich selbst. Mache einen Termin mit dir selber, schreibe in den Kalender „Me-Time“ und blockiere einen Abend in regelmäßigen Abständen für dich. Nichtstun, einfach mal in der Badewanne liegen, die Gedanken schweifen lassen, den Körper spüren, die Augen schließen, die Ruhe genießen. Nur so kannst du effizient Kraft und Energie tanken. 

4. KONFLIKTE

Egal ob mit dem Kollegen oder dem Partner – Streit mag keiner gerne. Die kleinen, aber oftmals fiesen Energieräuber lassen die Gedanken kreisen, während man sich parallel über die unterschiedlichen Interessen, Ziele und Bedürfnisse den Kopf zerbricht. Daher ist es so wichtig Konflikte offen und ehrlich anzusprechen. Je konkreter, desto besser! Direkte Kommunikation ist das A und O. Stelle dabei nicht dein eigenes Ego in den Mittelpunkt und mache keine allgemeinen Vorwürfe, sondern versuche mit Sachlichkeit an das Thema ranzugehen. Oft stellt man dabei fest, dass sich ein kleiner Streit schnell in ein Missverständnis wandelt, welches ruck-zuck aus der Welt geschafft werden kann.

5. SORGEN

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Ob um die Gesundheit, die Familie, den Job oder die Finanzen – es ist ganz normal, dass wir uns sorgen, denn es läuft nie alles glatt. Doch verursachen Sorgen im Inneren unseres Körpers Stress. Was uns am Tage bewegt, bringt uns nachts zum Rotieren: Kreisende Gedanken lassen uns schwer in den Schlaf finden, wir wachen öfter auf und können nicht wieder einschlafen. Auf diese Weise kann es langfristig zu Unruhezuständen und Angstgefühle kommen. Für eine erholsame Nacht und das Abschalten der Sorgen beim Zubettgehen kann z. B. ein Tee mit Baldrianwurzel, Melisse und Passionsblumenkraut zur Beruhigung beitragen. Auch Entspannungsbäder, Atemübungen, ein schönes Buch oder sanfte Musikklänge ermöglichen uns schneller einzuschlafen. Ebenfalls können pflanzliche Arzneimittel mit Lavendelöl, die weder Abhängigkeit machen, noch Gewöhnungseffekte auslösen,  einen zu Ruhe kommen lassen und den erholsamen Schlaf fördern.

Wer sein Stresslevel nachhaltig in Balance bringen möchte, sollte langfristig die eigenen Ansprüche ein Treppchen tiefer als zu hoch positionieren. Man muss nicht immer 100 Prozent geben. Man muss nicht immer perfekt sein. Fehler sind vollkommen okay. Nein zu sagen auch. Man hat nur dieses eine Leben. Also nimm dir den Druck und lass dich nicht stressen – nicht von dir selbst und nicht von anderen!

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