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Vitaminhaushalt – Bereit für den Frühling? Gesundheit 

Vitaminhaushalt – Bereit für den Frühling?

Der Frühling steht in den Startlöchern und lässt den Winter langsam hinter sich. Und auch wenn wir Menschen natürlich keinen Winterschlaf halten, unser Vitaminhaushalt bzw. unsere Reserven sind nach dem Winter durchaus auch mal erschöpft. Welche Vitamine brauchen wir also, um fit und gesund in den Frühling zu starten? Und hat die bekannte Frühjahrsmüdigkeit etwas mit einem Vitaminmangel zu tun?

Das Sonnenvitamin fehlt nach dem Winter

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Vitamin D3, das Sonnenvitamin, ist das einzige Vitamin, das der Körper selbst herstellen kann. Und dafür braucht er Sonnenlicht. Im Winter ist das aber besonders in unseren Breitengraden echte Mangelware. Das Vitamin ist essentiell für unseren Kalzium- und Phosphatstoffwechsel und somit insbesondere für Knochen und Zähne. Durch einen Mangel können aber auch häufige Infekte, Depressionen, Stimmungsschwankungen, nachlassende Leistungsfähigkeit und sogar Alzheimer und bestimmte Arten von Krebs begünstigt werden.

Der Körper speichert das Vitamin grundsätzlich über die Sommermonate im Körper, aber auch da sind die Bedingungen nicht immer optimal, um genug Vitamin D3 zu synthetisieren. Im Frühling sollte daher wenn möglich, ordentlich Sonne getankt oder auf andere Weise Vitamin D zugeführt werden. An sonnigen Frühlingstagen also einfach mal die Mittagspause draußen verbringen. Im Winter geht das leider nicht und Vitamin D3 sollte extra eingenommen werden. Über die Nahrung ist Vitamin D nur schwer zuführbar. Dafür aber sehr gut über Nahrungsergänzungsmittel. Hier ist aber wichtig zu beachten, dass Vitamin D3 überdosiert werden kann, daher bitte besonders genau auf die Einnahmehinweise achten. Da viele Menschen an einem Vitamin D Mangel leiden, ist es ebenso ratsam, einen Vitamin D Spiegel beim Arzt anlegen zu lassen. Der Arzt kann dann auch genau sagen, wieviel Vitamin D zugeführt werden muss.

Frühjahrsmüdigkeit hat mehrere Gründe

Statt Vorfreude auf die wärmeren Tage ereilt viele Menschen eher das Gegenteil: Die Frühjahrsmüdigkeit. War der Winter besonders hart und hat man sich zudem, wie viele Menschen, nicht ausgewogen und vitaminreich ernährt, können einen im Frühling Abgeschlagenheit, Schwindel und Kreislaufschwäche erwischen. Durch die zum Teil starken Wetterumschwünge von Minusgraden zu 10 oder mehr Grad plus weiten sich außerdem die Blutgefäße. Der Blutdruck sackt ab, was die typischen Symptome hervorruft. Auch die Hormonumstellung, also die Neuproduktion des Botenstoffes Serotonin, was durch Tageslicht beeinflusst wird, kann den Körper beanspruchen. Wissenschafter vermuten auch einen Zusammenhang zu Vitamin E-Mangel, der uns schlapp und müde macht.

Abschließend geklärt sind die Ursachen des Frühjahrestiefs allerdings nicht. Was jetzt hilft ist Bewegung an der frischen Luft, viel vitaminreiches Obst und Gemüse und viel Flüssigkeit. Jetzt besonders viel zu schlafen bringt übrigens meist nicht den gewünschten Effekt, sondern macht einen nur noch schlapper.

Nicht nur im Frühling: Ernährung ist der entscheidende Faktor

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Eine ausgewogene Ernährung versorgt uns im Grunde mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen, ob im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter. Aber gerade im Winter ernähren wir uns fettreicher und ungesünder, was den Körper zusätzlich auszehrt. Aber auch die Form der Ernährung hat entscheidenden Einfluss auf unseren Vitaminhaushalt. So sollten insbesondere strenge Vegetarier oder Veganer auf ihre Vitamin B12 Zufuhr achten. Veganer können dieses in Form von Nahrungsergänzungsmittel zuführen, Vegetarier, die auch Eier und Käse zu sich nehmen, haben so noch die Möglichkeit, den Vitamin B12-Bedarf zu decken.

Im Frühjahr bemerkt man außerdem einen verstärkten Trend zu Diäten und Fastenkuren, um noch vor dem Sommer die Bikinifigur zu formen. Manche „Diäten“ sind aber alles andere als gesund und versorgen den Körper demnach auch nicht mit den notwendigen Vitaminen. Wenn eine solche Kur trotzdem angestrebt wird, sollte zumindest der Vitaminhaushalt im Gleichgewicht gehalten werden. Hier können Nahrungsergänzungsmittel unterstützen, die man auf den individuellen Bedarf anpassen sollte.

Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sein Blut beim Arzt auf einen Vitaminmangel testen lassen und sich in Sachen Ernährung helfen lassen. Aber auch eine Beratung in der Apotheke, gern auch bei uns vor Ort oder über unseren Support online oder per Telefon, kann bereits Aufschluss geben.

 

 

 

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